Die Lösung der Arbeitslosigkeit

www.Arbeitslosigkeit-besiegen.de

Wer Geld ausgibt und dadurch Arbeit schafft,
sollte im Gegenzug auch selbst davon profitieren
und im selben Umfang dafür arbeiten können.

 
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Szenarien

1. Die Staatsverschuldung steigt Aufgrund eines Exportdefizits immer stärker an.

Das Arbeitsguthaben-System sorgt dafür das nicht mehr importiert als exportiert wird. Da die Nachfrage nach den Produkten die Importe übersteigt, werden wieder regionale Produkte und Dienstleistungen attraktiv. Die lokale Wirtschaft wird wieder angekurbelt und neue Arbeitsplätze entstehen. Da jetzt genauso viel exportiert wie importiert wird, bleibt das Geld in der Realwirtschaft und es werden keine neuen Staatskredite notwendig um den Kreislauf in der Realwirtschaft am laufen zu halten. Volkswirtschaftlich betrachtet ist jetzt das Optimum erreicht, da alle Arbeit haben und etwas zur Volkswirtschaft beitragen, und gleichzeitig über Importe die notwendigen Ressourcen z.B. Rohstoffe, Maschinen, etc. beschafft werden können.

2. Die Herstellung von Produkten in der Region wird zu teuer! Die Arbeitsplätze sollen in Billiglohnländer ausgelagert werden!

Wenn das Arbeitsguthaben-System eingeführt wird, werden die regionalen Produkte wieder attraktiv. Jetzt zahlt sich der Kauf von regionalen Produktion, in Form von Arbeitsguthaben, aus. Mit diesem Arbeitsguthaben ist dann auch der eigene Arbeitsplatz gesichert. Die Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren gleichermaßen. Die Arbeitsplätze müssen nicht mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden. Da jeder über das Arbeitsguthaben-System an der Realwirtschaft teilhaben kann, haben alle Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz und somit wird das volkswirtschaftliche Optimum erreicht. Es werden nur noch Arbeitsplätze ausgelagert wenn es volkswirtschaftlich und nicht nur betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.

3. Die Nachfrage nach den Produktion und Dienstleistungen hat Aufgrund einer Wirtschaftskrise nachgelassen. Der Umsatz bricht ein!

Mit Einführung des Arbeitsguthaben-Systems verringern sich automatisch die externen Abhängigkeiten. Das Geld zirkuliert wieder in kleineren Kreisläufen und wird so weniger anfällig für die weltweite Krisen. Auch in der Krise verringert sich der Umsatz kaum. Denn es stehen genau die Menge an Arbeitsplätze zur Verfügung, wie Waren und Dienstleistungen konsumiert werden.

4. Wie sieht es mit strukturell schwachen Regionen aus?

Da auch in strukturell schwachen Regionen regionale Produkte, bei der Einführung des Arbeitsguthaben-Systems, wieder attraktiver werden, haben auch kleine Unternehmen wieder eine Chance. So können hier auch wieder neue Unternehmen gegründet und angesiedelt werden. Die Region wird wieder attraktiv. Die Arbeitsplätze entstehen jetzt genau da wo die Arbeitnehmer wohnen.

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